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Dr. Bojana Denegri im Gespräch mit ihrer Lektorin und Verlegerin Dr. Sabine Groenewold

Sonntag, 11.9.2022, 17:00 Uhr
Literaturzentrum im Literaturhaus Hamburg, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg

Dr. Bojana Denegri im Gespräch mit ihrer Lektorin und Verlegerin Dr. Sabine Groenewold über ihre Bücher Licht des Südens und Bildersuche, Auf den Spuren meines Vaters Rudolf Bunk
In Anwesenheit der Tochter Marianne Denegri 

Bojana Denegri ist die Tochter des deutschen Malers Rudolf Bunk. In ihren Büchern schildert sie ausführlich den Weg ihrer Eltern, die 1938 aus Deutschland nach Jugoslawien emigrierten. Ihr Vater verdiente sein Leben hauptsächlich als Porträtist, hat aber auch viele andere Bilder gemalt. Eine Zeitlang lebte die Familie in Split, wo Bunk am Theater Bühnenbildner wurde. Noch heute gibt es dort einen Theaterpreis, der nach ihm benannt ist. 1958 musste die Familie Jugoslawien verlassen. Sie ließen sich in Hamburg nieder, wo Rudolf Bunk 1974 starb. Denegris Bücher handeln von Fluchterfahrungen, dem Überlebenskampf eines Künstlers, der großen Bedeutung von Freundschaften und Familienleben.

Mit Unterstützung der Buchhandlung Samtleben

Dr. Bojana Denegri, geb. 1942 in Trogir, Jugoslawien (Kroatien) als Tochter des Malers Rudolf G. Bunk. Ihre Eltern mussten aufgrund der Bilder des Vaters Deutschland verlassen und emigrierten über Umwege 1937 nach Jugoslawien. 1944-46 flüchtete die Familie, bedingt durch den Einmarsch Deutschlands, zusammen mit Partisanen Titos nach Ägypten in das Flüchtlingslager, “El Shatt”. 1946-57 Rückkehr nach Split. Dort spielte ihr Vater in der Kunst und Theaterszene eine wichtige Rolle. 1958 ziehen sie nach Hamburg - zunächst in das Haus der Rothenbaumchausse 26. Studium ab 1971, Leben und Arbeiten in Paris und Hamburg. 1983 Promotion in Slawistik an der Sorbonne mit Schwerpunkt Russische Literatur. Dolmetschertätigkeit und Begleiterin für das Bundespresseamt in den Sprachen Russisch, Serbokroatisch, Französisch, Italienisch, Englisch und Deutsch.  Ab ca. 1994 Beginn der intensiven Spurensuche und Verwaltung des väterlichen Nachlasses sowie Organisation und Betreuung zahlreicher Ausstellungen und Retrospektiven seines Werkes.

Datum:  Sonntag, 11.9.2022

Zeit:       17.00 Uhr    Eintritt: € 7,-/ 5,-

Ort:        Literaturhaus

Hinweise

Der Jüdische Salon am Grindel empfiehlt Vorträge, Filme, Bücher, Lesungen, Konzerte, Ausstellungen von Institutionen in Hamburg und befreundeten Künstlerinnen und Künstlern. Wir machen Sie darauf aufmerksam, was, wieviel und wie reichhaltig jüdische Kultur in unserer Stadt sein kann!

Schauen Sie auch einmal in die gemeinsam erstellte Broschüre ‹Netzwerk Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg›:

PDF Icon Netzwerk Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg
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