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„Ich schreib für Dich und jedes Wort aus Liebe“ Collage aus szenischer Lesung und Musik

Gastspiel mit Sonja Szylowicki
31.1.2026 um 19.30 Uhr
TONALi Saal, Kleiner Kielort 3 – 5, 20144 Hamburg

 

Programm

Die Zwillingsschwestern Helga und Ilse Aichinger werden 1921 in Wien geboren. Nach dem „Anschluss“ Österreichs an Nazideutschland 1938 gelten die Schwestern ihrer jüdischen Mutter wegen als „Halbjuden“. Die Familie bereitet sich auf die Emigration nach England vor, doch nur Helga gelingt mit einem Kindertransport im Sommer 1939 die Flucht. Der Krieg bricht aus und Ilse muss in Wien zurückbleiben.

Die Briefe der Schwestern und Ilses Tagebücher zeugen vom Schmerz der erzwungenen Trennung und von der Entrechtung und Verfolgung der Juden in Wien. Onkel und Tante werden deportiert, auch die Großmutter – vor Ilses Augen. Ein Wiedersehen mit der geliebten Zwillingsschwester wird immer ungewisser. Dann endet der Krieg, doch der Antisemitismus bleibt. Und ebenso die Sehnsucht – bürokratische Hürden machen ein Wiedersehen noch weitere zwei Jahre unmöglich. Unter widrigsten Umständen schreibt Ilse ihren ersten Roman „Die größere Hoffnung“, eins der wichtigsten Werke der österreichischen Nachkriegsliteratur. Schließlich, nach acht Jahren Trennung und unerschütterlicher Hoffnung, sehen die Schwestern einander wieder.

Künstler:innen

Sonja Szylowicki, Schauspielerin (Konzept und Sprache) 
Bernd Butz (Akkordeon) 


Ort

TONALi SAAL
Kleiner Kielort 3 – 5
20144 Hamburg

Karte

Tickets

24 € / erm. 12 €
An der Abendkasse und im Vorverkauf im TONALi Ticketshop
(Ermäßigung gültig für alle Besucher:innen bis 27 Jahre, Studierende, Auszubildende, sowie Menschen mit Behinderungen, Erwerbslose und Empfänger:innen von Hartz IV/Sozialhilfe)

Freie Platzwahl

Foto: Privatbesitz Ruth Rix mit freundlicher Genehmigung / Ensemble: Andreas Darkow

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweise

Der Jüdische Salon am Grindel empfiehlt Vorträge, Filme, Bücher, Lesungen, Konzerte, Ausstellungen von Institutionen in Hamburg und befreundeten Künstlerinnen und Künstlern. Wir machen Sie darauf aufmerksam, was, wieviel und wie reichhaltig jüdische Kultur in unserer Stadt sein kann!

Schauen Sie auch einmal in die gemeinsam erstellte Broschüre ‹Netzwerk Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg›:

PDF Icon Netzwerk Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg
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