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The Kids Are Not Alright Buchvorstellung & Diskussion mit Nicholas Potter und Juliane Nagel

Die neue autoritäre Linke
Mo, 20. April, Einlass: 19:30 Uhr Beginn: 20 Uhr Eintritt gegen Spende
im Uebel & Gefährlich, Feldstr. 66, Hamburg

 

Brandanschläge auf Kneipen und Clubs, Drohungen gegen Journalist:innen, Einschüchterungen gegen Menschen, die sich gegen Antisemitismus engagieren: In den letzten Jahren haben sich Konflikte innerhalb der politischen Linken deutlich zugespitzt. Besonders rund um den Nahostkonflikt wird immer häufiger mit harten Feindbildern, moralischem Absolutheitsanspruch und Ausgrenzung gearbeitet.

Der Journalist Nicholas Potter hat sich intensiv mit diesen Entwicklungen beschäftigt. In seinem neuen Buch „Die neue autoritäre Linke“ beschreibt er Netzwerke, Ideologien und Strategien von Gruppen, die im Namen von „Antiimperialismus“ oder „Palästinasolidarität“ auftreten – und dabei oft autoritäre Denkmuster, antisemitische Narrative und Einschüchterung gegenüber Andersdenkenden reproduzieren.

Gemeinsam mit der Leipziger Landtagsabgeordneten Jule Nagel (Die Linke) spricht Potter über ihre Erfahrungen mit politischen Konflikten und Anfeindungen innerhalb von sich fortschrittlich und emanzipiert nennenden Bewegungen und ihrer eigenen Partei. Zusammen loten sie aus, wie solidarische Politik aussehen kann, die Antisemitismus und Antizionismus in linken Milieus benennt und bekämpft, die dabei Raum für kritische Debatte lässt – und die sozialen Kämpfe stärkt, die eine Linke jetzt führen müsste .

 

Der Abend beginnt mit einer Vorstellung der zentralen Thesen zur “neuen autoritären Linken”, die wir anschließend mit dem Autor und Jule Nagel vertiefen: Wie entstehen autoritäre Dynamiken in politischen Bewegungen – was sind ihre historischen Bezugspunkte? Warum fallen sie vielen zunächst gar nicht auf? Und wie lassen sich offene, solidarische Räume verteidigen, in denen Kritik möglich bleibt – ohne Einschüchterung und ohne Antisemitismus? Auch die Verhältnisse in Hamburg sind am Abend Thema, bevor wir die Debatte für Fragen aus dem Publikum öffnen.

Präsentiert von der Initiative Innenrevision Kulturbetrieb in Kooperation Bagrut e.V.

Gefördert von MONOM – Stiftung für Veränderung.

Hinweise

Der Jüdische Salon am Grindel empfiehlt Vorträge, Filme, Bücher, Lesungen, Konzerte, Ausstellungen von Institutionen in Hamburg und befreundeten Künstlerinnen und Künstlern. Wir machen Sie darauf aufmerksam, was, wieviel und wie reichhaltig jüdische Kultur in unserer Stadt sein kann!

Schauen Sie auch einmal in die gemeinsam erstellte Broschüre ‹Netzwerk Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg›:

PDF Icon Netzwerk Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg
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