Wie erzählen junge jüdische Lyriker:innen und Filmemacher:innen heute von Erinnerung, Identität und Zugehörigkeit? Welche Bedeutung haben dabei Orte wie das Zuhause, öffentliche Räume oder religiöse Stätten? Der Vortrag widmet sich zeitgenössischer jüdischer Lyrik und Poesiefilmen, in denen Räume zu Trägern persönlicher und kollektiver Erinnerung werden.


